Bacon + Albtraum. Rätselhafter Horror

Leider ausgebucht!

Die Veranstaltung ist ausgebucht, wir führen bereits eine Warteliste und können keine weiteren Anmeldungen mehr entgegennehmen.

Mit Isabelle Hamm …

„Ob die Leute meine Arbeit lieben oder hassen, mir fällt auf, dass sie immer über die Gewalt darin reden. Ich sehe darin überhaupt keine Gewalt. Man muss sich nur das Leben ansehen. Keine Kunst, die irgendjemand machen könnte, besäße die Gewalt, die dem Leben innewohnt.“ – Francis Bacon

Die Gemälde von Francis Bacon (1909-1992) zeigen in grotesker und rätselhafter Weise Erschütterung, Verbrechen und Grusel. Entstellte Gesichter blicken uns an, blutrünstige Kreaturen bevölkern die Bilder, Kadaver verwesen in leeren Räumen.

Die Zeit des 20. Jahrhunderts hat das Werk Bacons genauso geprägt wie sein eigenes, entgrenztes Leben mit problematischen familiären Verhältnissen, gewaltsamen Liebesbeziehungen und dem Nachtleben in Berlin, Paris und London im Rausch seiner Spielsucht. „Mein Werk ist eine Spiegelung meines Lebens!“ – diesem Werk und Leben wollen wir versuchen uns anhand der zweiten Version des Gemäldes Painting von 1971 anzunähern.