James Rosenquist und die Künstler des Coenties Slip. Zum künstlerischen Zeitgeist der 1950er und 60er Jahre und dessen Gegenwartstransfer

Dr. Pamela Geldmacher

Vortrag anlässlich der Ausstellung „James Rosenquist“. Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung.
Ort: Kino im Museum Ludwig, Südeingang

 

Die New Yorker Kunstszene der 1950er und 60er Jahre wird aus heutiger Perspektive zuvorderst mit den zentralen Vertretern des Abstrakten Expressionismus in Verbindung gebracht. Doch zeitgleich fanden sich am Südzipfel Manhattens in den Lofts des ehemaligen Hafengeländes am Coenties Slip KünstlerInnen, TänzerInnen, SchriftstellerInnen und Intellektuelle um Agnes Martin, Ellsworth Kelly, Robert Indiana, Lenore Tawney und Jack Youngerman ein. Unter ihnen auch: Der junge James Rosenquist. Der Vortrag widmet sich diesem künstlerischen Verbund und rückt dabei Begriffe wie Kollektiv, Zeitgenossenschaft und Gegenwärtigkeit in den Fokus.
Dr. Pamela Geldmacher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

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