Kunstspäti

Durch den Abend mit Haegue Yang

Bei unserem Kunstspäti steht dieses Mal die große Sonderausstellung zur südkoreanischen Künstlerin Haegue Yang im Mittelpunkt. Die diesjährige Wolfgang-Hahn-Preisträgerin wird vom Museum Ludwig mit der weltweit ersten umfassenden Überblicksausstellung ihres komplexen und sehr heterogenen Werks geehrt.
In der Zusammenschau werden sowohl raumgreifende Installationen gezeigt, die allein schon wegen ihrer schieren Größe beeindrucken, als auch kleinere Graphiken und Gemälde. Dabei wird vor allem die Vielfalt der Ausdrucksformen, die Haegue Yang für ihre Kunst findet, deutlich. Sich selbst beschreibt die ehemalige Herold-Schülerin als eine ewig Reisende, auf der ständigen Suche nach neuen Orten und ihr fremden Kulturen: Das spiegeln auch ihre Arbeiten wider, die teilweise deutlich von außereuropäischen Einflüssen gezeichnet sind.

Die unterschiedlichen Führungen, die wir bei unserem Kunstspäti anbieten, gehen auf die Vielfalt des Werkes von Haegue Yang ein. Gleichzeitig werden wir auch Teile der Sammlung vom Museum Ludwig bespielen.

Warum ein Stuhl von Lukas Podolski Teil der Sonderausstellung ist und weshalb es nach Lagerfeuer und frischem Leinen riecht – bei uns werdet Ihr es erfahren!

Wie immer gibt es Getränke und Musik im Foyer. Zum Abschluss haben wir Leonie Pfennig und Lisa Long, zwei Koordinatorinnen des feministischen Netzwerkes „And she was like: BÄM“, zum Couchgespräch eingeladen, mit denen wir über das Netzwerk aber auch über die Position von Frauen in der Kunstwelt sprechen möchten.

Das Programm befindet sich noch in Planung; mehr erfahrt ihr in Kürze hier und bei Facebook, Infos zur Ausstellung unter http://www.museum-ludwig.de/de/ausstellungen/haegue-yang.html