Kunstspäti

Bodies in Transition

Bei unserem Oktober-Kunstspäti möchten wir uns genauer anschauen, wie sich zeitgenössische Künstler*innen mit Körperlichkeit und Räumlichkeit auseinandersetzen und widmen uns diesmal der Sonderausstellung „HIER UND JETZT im Museum Ludwig: Transcorporealities“.
Unter dem Titel “Kunstspäti – Bodies in Transition” werden wir uns mit Arbeiten von Künstler*innen wie Jesse Darling, Sondra Perry oder Oscar Murillo beschäftigen. Darüber hinaus verfolgen wir die Spuren der Sonderausstellung in die Sammlung des Museums…
Wir freuen uns auf Euch!

 

***Unser Abendprogramm***

18.30 h – Kuratorinnenführung: HIER UND JETZT im Museum Ludwig: Transcorporealities.
Leonie Radine (Museum Ludwig)

19.15 h – The Transition of Space – raumsoziologische Überlegungen zu musealen Räumen.
Sonja Gaedicke (Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften, RWTH Aachen University)

19.45 h – Krasner und Frankenthaler: Pionierinnen des Abstrakten Expressionismus.
Dr. Inge Schaefer (Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V.)

20.15 h – Konstruierte (Un)Sichtbarkeiten: Was macht das mit uns und unseren (Lebens)Räumen?
Christina Koß (Institut für Geographische Wissenschaften, Freie Universität Berlin)

21.00 h – Kurzvortrag & offenes Gespräch: The Body does matter. Disney-Prinzessinnen früher & heute.
Dr. Eva-Maria Rottlaender (Zentrum für Hochschuldidaktik, Universität zu Köln) und Lilli Riettiens (Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Universität zu Köln)

 

Was ist der Kunstspäti?
Seit Oktober 2015 bieten jungekunstfreunde und job&kunstfreunde ein Veranstaltungsformat an, welches unseren Gästen ermöglicht, die Häuser auch nach den regulären Öffnungszeiten zu besuchen. Zweimal im Quartal, jeweils am dritten Donnerstag des Monats, bespielen wir abwechselnd das Wallraf-Richartz-Museum oder das Museum Ludwig von 18:30-21:30 Uhr mit Programm (Öffnung des Museums 18-22 Uhr).
Welches Programm?
Bei unseren Kunstspätis bieten wir vier bis fünf Führungen von 30 oder 60 Minuten und ein Couchgespräch im Foyer an. Bisher u.a. mit: Dr. Marcus Dekiert (Direktor Wallraf), Prof. Grohé (Uni Köln), Galerist Christian Nagel, Iris Maczollek (Ausstellungsmanagement Museum Ludwig), Regisseurin Corinna Belz, Journalist Stefan Koldehoff, Videokünstler Marcel Odenbach u.v.m. Für Getränke und Musik wird gesorgt und ein alter Postwagen, umgestaltet zu einem partyesken Schrank mit Leuchtlichtern, dient als Erkennungszeichen und Infostand.