Liebermann. Kunst, Krieg und Kommerz

Kunst+Kind - mit Baby ins Wallraf

mit Manuela Fischer

Engagierte Galeristen, visionäre Museumsdirektoren, avantgardistische Künstler und leidenschaftliche Sammler legten Ende des 19. Jahrhunderts den Grundstein für die aufkommende Kunstbegeisterung in Deutschland. Inspiriert von mutigen Kunstentwicklungen in Europa stellte man sich gegen die engstirnige wilhelminische Kulturpolitik, nach deren Credo insbesondere Museen sich auf den Ankauf deutscher Kunst konzentrieren sollten.

Im Jahr 1898 wurde nach Pariser Vorbild die Künstlervereinigung Berliner Sezession gegründet. Unter ihren 65 Mitgliedern gehörte neben dem Maler Max Liebermann, der selbst passionierter Sammler französischer Impressionisten wie Manet, Degas, Monet und Cézanne war, auch der Galerist Paul Cassirer zu ihren wichtigsten Akteuren.

Wie wirken sich die damaligen Verflechtungen zwischen Kunst und Kommerz noch auf den heutigen Kunstmarkt aus? Gemeinsam mit Manuela Fischer, tätig im Kunsthandel Klassische Moderne, gehen wir dieser Frage nach.

 

 

KUNST+ KIND bietet jungen Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr die Gelegenheit an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat um 11:00 Uhr den Babyalltag für 45 Minuten hinter sich zu lassen!
In themenbezogenen Museumsführungen stellen Kunstkenner abwechselnd die Highlights des Museum Ludwig und des Wallraf-Richartz-Museums vor.
Das Beste daran: Das Baby ist einfach mit dabei!
Im Anschluss besteht die Möglichkeit sich bei einem Kaffee über das Erlebte auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Besonders kunsthungrige Eltern können anschliessend mit ihrem Tagesticket das Museum weiter erkunden.

KUNST+KIND wird gefördert durch die QSC AG!